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Warum Kooperationen lebensnotwendig sind und mich mein Umfeld gesund und glücklich macht.

Lebensnotwendige Kooperationen.

Warum Kooperationen lebensnotwendig sind und mich mein Umfeld gesund und glücklich macht.

Die Evolution kann grundsätzlich nicht innerhalb von drei Zeilen erklärt werden. Vereinfacht kann man aber sagen, dass die erste Form von Leben auf unserem Planeten Einzeller waren. Diese Einzellerschlossensich zusammen, kooperierten wenn man so möchte und formten Mehrzeller. Diese wiederum schlossen sich zusammen und bildeten die Grundlage für intelligentes, menschliches Leben. Ganz einfach gesprochen basiert der Mensch also auf Kooperation. Ein Mensch ist eine Kolonie aus Milliarden von Zellen. Und aus einem  einzelnen Menschen wurde im Laufe der Evolution eine Community die gemeinsam und zusammenarbeitend die Menschheit bildet. Soweit so gut, doch was kommt als nächstes.

Experten sind sich einig dass der nächste Schritt der Evolution kein biologischer sondern vielmehr ein gedanklicher, bewusstseinsverändernder sein wird. Da der einzelne Mensch nicht mehr ist als ein Zahnrad, eine Zelle der Menschheit wenn man so will, kann lediglich eine integrative Zusammenarbeit unter uns zur nächsten Evolutionsstufe führen. Zellen eines Menschen sind ein kooperativer Zusammenschluss, der sich nicht bekämpft sondern gegenseitig unterstützt und somit die Basis für Wachstum darstellt. Unser komplexer Körper, mit all seinen Aufgaben und Funktionen, funktioniert nur so lange es zu  einer Zusammenarbeit unserer Zellen kommt. Ist das nicht mehr der Fall spricht man im medizinischen Sinne von einer Autoimmunerkrankung, wo sich Zelle gegen Zelle richtet und zerstört. Ist unsere Gesellschaft, in der es kein genug mehr zu geben scheint und das Ich immer mehr in den Vordergrund rückt, auf  dem Weg zur Autoimmunität?

In einem gesunden Körper hat jede Zelle eine Aufgabe und jede Zelle unterstützt die andere, eine große Einheit die stets das Wohl aller im Blick hat. Der Mensch als Individuum vollbringt außergewöhnliche Leistungen. Er kann tausende von Kilometern Laufen, hat es geschafft zu fliegen und kann mitfühlend sein Umfeld spüren und wahrnehmen, ohne dass Worte dazu notwendig sind. Zu welchen Leistungen ist der Mensch im Kollektiv fähig?

Um solch einen Quantensprung in unserem Bewusstsein und unserer Evolution zu ermöglichen, muss diese spirituelle Zugangsweise wissenschaftlich untermauert werden - und das kann sie.

Wir sind keine Individuen sondern eine Einheit von Leben und Liebe und jede dieser kleinsten Einheiten, von einzelnen Zellen bis zum Menschen, ist aufeinander angewiesen und verändert sich positiv oder negativ mit dem Umfeld in dem es sich befindet.

Eine Zelle bezieht ihre Intelligenz nicht aus der DNA, wie es lange vermutet wurde, sondern aus der Membran die wie eine Haut um sie herum liegt und ihr den Kontakt mit anderen Zellen und ihrem Umfeld ermöglicht. Je nach Umfeld vermag sie es sich unterschiedlich zu entwickeln und somit ist das Umfeld einer Zelle entscheidend für ihr Schicksal. Aus ein und derselben Zelle, mit der identischen DNA, konnte, je nach Umfeld, in wissenschaftlichen Studien bewiesen werden, dass sich Zellen unterschiedlich entwickeln können. Im Versuch wurde einmal Muskelgewebe, einmal Knochengewebe und einmal Fettgewebe erzeugt und der Grund für die unterschiedliche Entwicklung der Zellen lag ausschließlich an der Flüssigkeit die sie umgeben hat.

Menschen verändern sich mit ihrem Umfeld demnach genauso - oder wie es drei Sprichwörter treffend formulieren: „Du bist was du isst“, „Zeig mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist“, „Die Macht der Gedanken.“ Wovon unsere Zellen am nächsten umgeben sind ist unser Blut. Daher entwickeln sich Zellen auch unterschiedlich, je nachdem mit welchen Nährstoffen sie versorgt werden. Zu wenig oder die falschen Nährstoffe sind genauso kontraproduktiv für unsere Gesundheit wie negative Gedankenspiralen und fehlendes Selbstwertgefühl oder ein ständig nörgelnder und negativer Freundeskreis. Die daraus fehlende Harmonie in den Umfeldern unserer Zellen führen zu Krankheitssymptomen wie chronischen Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Krebs, usw. Wir können uns nun bewusst dafür entscheiden lediglich die Symptome zu bekämpfen, oder das Übel an der Wurzel zu packen und unsere Umfelder zu verändern.

"Wir sind alle Herr unserer Gedanken und Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied."

Eine erkrankte Zelle benötigt somit keine Medizin sondern lediglich wieder eine gesunde Umgebung. Sind Medikamente oder Suchtmittel wirklich die beste Lösung um unser Blut zu reinigen, uns positiv zu stimmen oder den Alltag zu vergessen, oder sollten wir uns besser darum kümmern unseren Zellen wieder eine gesunde Umgebung zu schaffen indem wir uns gesund ernähren, uns ausreichend bewegen, regenerieren und uns im nichts Tun üben, übermäßigen Stress vermeiden und uns zu guter letzt darüber klar werden welche Menschen uns in unserer Umgebung gut tun und welche uns negativ beeinflussen oder sogar krank machen. Diese Frage muss jeder für sich zuerst ganz individuell beantworten. Denn auch dazu ist der Mensch fähig - sich bewusst für oder gegen etwas zu entscheiden. Eine Veränderung unserer Wahrnehmung ist eine Veränderung dessen was wir glauben und denken und das was wir denken können wir selbst entscheiden und das werden wir sein - gemeinsam gesund, fit und glücklich!

Stefan Ebner Stefan Ebner Letzte Änderung: Mittwoch, 20.03.2019

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